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1879-1951. « Der Ranz des vaches » (Kuhreigen) und « Le vieux Chalet » gehören unmissverständlich zu den Meisterwerken des Freiburger Chorgesangs. Diese Gesänge des Freiburger Autors, Komponisten und Priesters Abbé Joseph Bovet verkörpern einen Teil der Geschichte und der Kultur Freiburgs.
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Chefköchin von grossem Renommee, Freiburgerin und in erster Linie Greyerzerin... Irma Dütsch ist die erste Frau, die einen Stern des Guide Michelin erhalten hat.
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Christina Liebherr, freiburgische Springreiterin mit Wohnsitz in Bulle, schreibt Geschichte in der Schweizer Reiterkultur.
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Gustav ist ein Schweizer Musiker und Sänger aus Freiburg. Seine Lieder singt er sowohl in Schweizer Mundart (Senslerdeutsch), als auch auf Französisch und auf Hochdeutsch. Dies auch als Referenz an seinen zweisprachigen Heimatkanton Freiburg und die mehrsprachige Schweiz.
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Wenn Ihnen in Freiburg ein Mann auf einem Moped begegnet, dessen Haar im Wind flattert, ist es Hubert Audriaz! Der Maler wurde zum Symbol und Wortführer der Freiburger Unterstadt, einer Geisteshaltung und einer Kultur: des Bolz.
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1925-1991. Der unangefochtene Meister der beweglichen Kunst, ein Künstler von internationalem Ruf, hat im kulturellen Erbe Freiburgs unauslöschliche Spuren hinterlassen.
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Am 24. Oktober 1971 starb Jo Siffert auf tragische Weise auf der Rennstrecke von Brands Hatch in England. Aus einfachen Verhältnissen in der Unterstadt von Freiburg stammend, schaffte er den Aufstieg zur Rennsportlegende.
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Die Persönlichkeit von Joseph Deiss prägte die Freiburger Politik. Mit ihm war der Kanton von 1999 bis 2006 im Bundesrat vertreten, zuerst an der Spitze des Departements für auswärtige Angelegenheiten und danach des Volkswirtschaftsdepartements.
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Ted Scapa wurde in den 60er und 70er Jahren durch die Kindersendung «Das Spielhaus» im Schweizer Fernsehen schweizweit bekannt.
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